Frauen und Finanzen: Workshop zur Finanzbildung
Posted by Partner Bank Team 24 led 2026

Die Sicht der Partner Bank auf finanzielle Unabhängigkeit beruht auf der Überzeugung, dass wirtschaftliche Sicherheit unter anderem aus Wissen und konsistenten Gewohnheiten entsteht. Diese Überzeugung führte zum kürzlich abgehaltenen Workshop „Frauen und Finanzen“, der auf der Vorstellung der Bank basierte, dass es dafür offenen Dialog und Lernmöglichkeiten in einem unterstützenden Umfeld erfordert. In diesem Sinne war die Veranstaltung Ausdruck eines Bestrebens, finanzielle Themen für verschiedene Generationen von Frauen zugänglich und relevant zu machen.
Einblicke in die Veranstaltung
Der Workshop fand in der Partner Bank Akademie statt. Das Programm begann mit einführenden Wortes des Vorstands der Partner Bank, gefolgt von mehreren Impulsbeiträgen, die das Thema Finanzen für Frauen beleuchteten. Es gab zahlreiche Möglichkeiten für Fragen und Austausch. Gemeinsam wurde ein umfassendes Verständnis über die Faktoren, die langfristiges finanzielles Wohlbefinden prägen, erforscht.
Die Zusammenarbeit der Partner Bank mit Life Radio, das Hörerinnen und Hörer einlud, brachte eine vielfältige und sehr interessierte Gruppe zusammen. Das Publikum bestand aus Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen. Einige Familien nahmen gemeinsam teil – darunter Großmutter–Mutter–Enkelin und Mutter–Sohn. Dies generationsübergreifende Teilnahme der Generationen verdeutlichte symbolisch, dass finanzielle Bildung kein einzelner Moment im Leben ist, sondern ein Prozess, der von gemeinsamen Erfahrungen und Gesprächen profitiert.
Vorgestellte Themen und geteilte Einsichten
Die eingeladenen Referentinnen und Referenten der Partner Bank – darunter Elham Ettehadieh und Sahba Enayati – gestalteten den Workshop und konzentrierten sich jeweils auf einen Aspekt des Themas.
Eine Vertreterin der TwoWings Foundation ergänzte die Veranstaltung um eine soziale Dimension, indem sie beschrieb, wie Bildungsinitiativen Zukunftsperspektiven verändern und neue Möglichkeiten schaffen können. Dadurch wurde der Zusammenhang zwischen finanzieller Bildung und der breiteren Idee gestärkt, dass Bildung sowohl Einzelne als auch Gemeinschaften fördert. Der anschließende Vortrag über das Verhältnis von Gesundheit und Wohlstand fügte dem Diskurs über Finanzbildung und Wohlbefinden von Frauen eine weitere Ebene hinzu.
Zentrale Konzepte zu Frauen und Finanzen
Mehrere Gedanken tauchten im Laufe des Workshops immer wieder auf. Einer davon war die Bedeutung klarer Prinzipien beim Thema Sparen. Die Teilnehmerinnen reflektierten darüber, wie Gewohnheiten und Wissen das finanzielle Wohlbefinden beeinflussen. Die Gespräche machten deutlich, dass Sparen vor allem eine Denkweise ist, die überlegte Entscheidungen unterstützt.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Erkenntnis, dass finanzielle Planung vom Bewusstsein für Risiken und Chancen profitiert. Die Referentinnen und Referenten stellten keinen einzigen Weg vor, sondern ermutigten die Teilnehmerinnen, ihre individuellen Umstände zu prüfen und die verfügbaren Instrumente zu verstehen. Dies passte zu der Einsicht, dass Frauen häufig komplexe finanzielle Realitäten bewältigen und von Wissen profitieren, das Selbstvertrauen stärkt.
Die Teilnehmerinnen berichteten, dass der Workshop für sie bedeutungsvolle „Me-Time“ darstellte, in der sie in sich selbst investieren konnten. Die Mischung aus Präsentationen, Fragen und gemeinsamen Reflexionen schuf einen Raum, in dem Inhalte persönlich zugänglich wurden. Der gemeinschaftliche Charakter blieb stark, und die Interaktionen zeigten, dass Lernen in beide Richtungen stattfand: Referierende und Teilnehmende beschäftigten sich gemeinsam weiter mit den Themen.
Die Veranstaltung brachte verschiedene Generationen, Perspektiven und Erfahrungsstufen zusammen – vereint durch das gemeinsame Ziel, das Gespräch über finanzielle Bildung für Frauen anzustoßen und fortzuführen.