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Pressestimmen

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PRESSE-MITTEILUNG PARTNER BANK AG 03/08/2010
WIRTSCHAFT/BANKEN/KARRIERE

Internationale Ausrichtung der Partner Bank AG bietet neue Karrierechancen für Sprachtalente

LINZ. Durch die internationale Ausrichtung der Partner Bank AG mit Sitz in Linz werden Menschen mit sehr guten Ostsprachenkenntnissen neue Karrierechancen geboten. Jüngster Neuzugang: Mag. Tereza Leitner, geboren in Tschechien, Absolventin der Johannes Kepler Universität und nun Assistentin in der Rechtsabteilung des Investmenthauses.

Verstärkung des Teams.
Die 31-jährige Juristin unterstützt seit kurzem die Leiterin der Partner Bank-Rechtsabteilung, Dr. Julia Fimberger. Nach dem Abschluss des Jus-Studiums absolvierte Mag. Tereza Leitner das Gerichtsjahr sowie arbeitete bei einem Sprachinstitut.

Über die Grenze. Bereits 1993 entschloss sich ihre Familie, aus beruflichen Gründen den Wohnsitz von Südböhmen nach Oberösterreich zu verlegen. Dadurch konnten die bereits zuvor in Tschechien erworbenen deutschen Sprachkenntnisse weiter perfektioniert werden.

Vielseitige Interessen. Die verheiratete Mutter eines fünfjährigen Sohnes lebt in Gallneukirchen bei Linz und interessiert sich in ihrer Freizeit für Leichtathletik, Reisen und Literatur.

Bildtext. Neuzugang in der Rechtsabteilung der international aktiven Partner Bank AG mit Sitz in Linz: Mag. Tereza Leitner, aufgewachsen sowohl in Südböhmen als auch in Oberösterreich. Sie spricht daher perfekt Tschechisch und Deutsch. Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum

Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
www.partnerbank.at
Tel. +43/70/69 65-0

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PRESSE-MITTEILUNG PARTNER BANK AG 28/06/2010
WIRTSCHAFT/BANKEN/KARRIERE

Partner Bank AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: 2009 konnten Betriebsergebnis und EGT gesteigert werden

LINZ. Mit einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr schloss die international tätige Partner Bank AG das Geschäftsjahr 2009 ab. Betriebsergebnis und EGT liegen deutlich über dem Vorjahreswert.

Solide Aufstellung.
Die 1992 gegründete Privatbank konnte aufgrund solider Aufstellung und attraktiver Produkte das bekanntermaßen schwierige Jahr 2009 (Geschäftsjahr ist identisch mit dem Kalenderjahr) nicht nur gut meistern sondern auch das beste Ergebnis seit 2001 einfahren. Das EGT stieg auf 66.000 Euro (2008: 29.000 Euro) und das Betriebsergebnis beträgt 153.000 Euro gegenüber 76.000 Euro im Jahr davor.

Depotvolumen gestiegen. Bei der Gesamtzahl der Kundendepots ist ein leichter Anstieg zu bemerken. Das Depotvolumen insgesamt konnte 2009 um rund zwölf Prozent gesteigert werden.

Langfristiger Vermögensaufbau... Die Gründe für die gute Entwicklung sind laut Partner Bank AG Vorstand Mag. Bernhard Woldan vielfältig: "Wir haben unsere Position als international tätige Depotbank weiter gefestigt. Unsere Kunden schätzen die umsichtige Vorgangsweise, die auf langfristigen Vermögensaufbau ausgelegt ist."

..mit konservativem Ansatz. Darüber hinaus wurde im vergangenen Jahr die Produktpalette adaptiert und konservativer aufgestellt. Aber auch das gut vorbereitete Auslands-Engagement der Partner Bank in Ungarn sowie die bereits langfristige Präsenz in Deutschland stellen einen wesentlichen Betrag zum Erfolg im vergangenen Geschäftsjahr dar.

Erfreulicher Ausblick. Der Ausblick auf das laufende Jahr zeigt ebenfalls eine erfreuliche Tendenz, so Mag. Bernhard Woldan: "Sollte der Trend des ersten Halbjahres 2010 weiter anhalten, ist eine weitere Steigerung gegenüber 2009 möglich."

Bildtext. Blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 zurück: Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der international tätigen Partner Bank AG. Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.

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PRESSE-MITTEILUNG PARTNER BANK AG 03/05/2010
WIRTSCHAFT/BANKEN/KARRIERE

Partner Bank AG verstärkt das Team am Hauptsitz Linz: Hanna Karlinger übernimmt Vertriebsassistenz für Ungarn

LINZ. Die boomende Entwicklung der Partner Bank auf dem ungarischen Markt machte jetzt die Verstärkung des Teams notwendig: Hanna Karlinger, gebürtige Ungarin, lebt seit vielen Jahren in Österreich und übernahm nun für die in Linz ansässige Investmentbank die Vertriebsassistenz für Ungarn.


Wachstum.
In Ungarn punktet die Partner Bank sowohl mit Service und attraktiven Produkten, aber auch durch die Kombination aus Haftungsdach und Depotbank. So konnte in Ungarn das Vertriebsnetz seit dem Start vor drei Jahren kontinuierlich ausgeweitet werden. Neuerdings wurde auch mit der Führung von Forint-Konten begonnen. "In Summe ergibt das für uns eine erfreuliche Dynamik", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG.


Ausgebildete Germanistin.
Vertriebsassistentin Hanna Karlinger (37) wird nun von Linz aus die Koordination des Ungarn-Geschäftes vorantreiben, wobei ihr dabei die Zweisprachigkeit zugute kommt. Die Germanistin (Absolventin der Universität Budapest) interessiert sich in ihrer Freizeit für Kultur- und Städtereisen, für Sport und Yoga.


Bildtext.
Neu im Team der Partner Bank AG: Hanna Karlinger, studierte Germanistin, koordiniert von Linz aus die Abwicklung des erfolgreichen Engagements auf dem ungarischen Markt. Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum

Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
www.partner-bank.at
Tel. +43/70/69 65-0 

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PRESSE-MITTEILUNG PARTNER BANK AG 15/02/2010
WIRTSCHAFT/BANKEN

Rückblick auf 2009: Partner Bank AG kompensierte verhaltene Anlegerstimmung mit stärkeren Aktivitäten in Ungarn

LINZ. Gut gemeistert hat die Partner Bank mit Sitz in Linz das Jahr 2009: Im allgemein als schwierig bezeichneten Zeitraum bewährte sich die nachhaltige Firmenphilosophie. Das international tätige Investmenthaus kompensierte das zurückhaltende Anlegerverhalten mit stärkeren Aktivitäten in Ungarn und der Slowakei und wird positiv bilanzieren. Die Zahlen folgen Mitte des Jahres.

Erfreuliche Tendenz in Ungarn. In Ungarn und der Slowakei punktet die Partner Bank durch die Kombination aus Haftungsdach und Depotbank. Sie konnte in Ungarn das Vertriebsnetz deutlich ausweiten, darüber hinaus wurde mit der Führung von Forint-Konten begonnen. "In Summe ergab das für uns einen Schub auf dem Markt", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG.

Vorsorge bleibt zentrales Thema. Die aktuelle Stimmung auf den Märkten sei zuversichtlich: "Die Menschen wissen, dass sie für die Zukunft vorsorgen müssen, aber achten verstärkt auf breite Streuung sowie auf sichere Veranlagungsformen."

Langfristiger Ansatz. In Deutschland ist die Partner Bank AG einer der größten Marktteilnehmer und erkennt nach dem Jahr 2009, dass sich die auf Langfristigkeit ausgerichtete Aufbauarbeit bezahlt macht.

Bessere Stimmung. Wie sich Mag. Bernhard Woldan kürzlich bei einem Fonds-Kongress in Mannheim ein Bild machen konnte, hat sich die Anlegerstimmung im Vergleich zum Vorjahr nun wieder gebessert: "Es ist keine Euphorie angebracht, aber die Resonanz ist positiver und Deutschland bleibt für uns der wichtigste und größte Markt, den es nun noch intensiver zu betreuen gilt."

Schwerpunkt Ausbildung. Insgesamt setzt die Partner Bank für 2010 verstärkt auf Ausbildung der Vertriebspartner und hofft insgesamt, dass es gelingt, gegenüber dem Anlegerpublikum mit den richtigen Produkten und kompetenter Betreuung zu überzeugen.


Bildtext. "Insgesamt hat sich die Anlegerstimmung auf den Märkten wieder gebessert", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der international tätigen Partner Bank AG mit Sitz in Linz. Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 12/01/2010
WIRTSCHAFT/BANKEN

Rendite Plus: Neuer Anleihekorb der Partner Bank setzt auf starke internationale Unternehmen

LINZ. Bei dem neuen Anleihekorb "Rendite Plus" der Partner Bank AG weicht das international tätige Investmenthaus mit Sitz in Linz ein wenig von der bisherigen Strategie ab: Statt bisher zwölf, werden nun 16 Titel zu einer gemanagten Anlageform gebündelt.

Führende Unternehmen. Schienen Unternehmensanleihen vor der viel zitierten Krise nicht besonders attraktiv, hat sich die Situation nun verändert. Bei "Rendite Plus" handelt es sich um einen Anleihekorb, in dem führende, internationale Unternehmen gebündelt angeboten werden: Lufthansa, Heidelberg-Cement, Fresenius oder Fiat, um hier nur einige wenige zu nennen.

Hohe Zinsen. "Diese Unternehmen sind aufgrund der aktuellen Kreditsituation bereit, auf dem freien Markt relativ hohe Zinsen für Fremdkapital zu bezahlen", beschreibt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG, den Anlegernutzen des neuen Produktes.

Breite Streuung. Mit "Rendite Plus" können hohe Ertragschancen wahrgenommen werden, gleichzeitig ist das Risiko aufgrund der breiten Streuung und des aktiven Managements durchaus überschaubar.

Langfristiger Ansatz. "Wir raten dem Anlegerpublikum im Rahmen eines Vermögensaufbaues zu einer Beimischung von jenen Anlageformen, wie Rendite Plus. Dabei ist vor allem der langfristige Aspekt zu berücksichtigen, auf den das Produkt ausgelegt ist," sagt Mag. Bernhard Woldan.

Bildtext. "Das neue Produkt 'Rendite Plus' setzt auf breite Streuung und auf Anleihen von 16 internationalen und führenden Unternehmen", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG mit Sitz in Linz. Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum

Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 03/12/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN/ANLAGE

Edelmetall als sichere und flexible Anlageform: Partner Bank AG erstellt mit GOLD DEPOT eine attraktive Variante für Ansparer

LINZ. Selten hat eine neu aufgelegte Anlageform bereits in den ersten Tagen so rege Nachfrage ausgelöst, wie das Gold Depot der Partner Bank AG.

Schutz vor Inflation. "Mehrere Gründe hat die sehr gute Resonanz auf unsere neue Anlageform, die in dieser Form bisher nicht angeboten wurde: Der Goldpreis befindet sich auf einem 'all time high', Anleger suchen nach Alternativen, Schutz vor Inflation und erwarten höchstmögliche Sicherheit", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der international tätigen Partner Bank AG mit Sitz in Linz.

In kleinen Schritten zum eigenen Barren. Der Anleger erwirbt physisches Gold höchster Qualität (999,9 Fine Gold, 24 Karat), das in einem Tresor verwahrt wird. Was bisher schwer vorstellbar erschien, wird mit dem Gold Depot der Partner Bank möglich: Anleger können mithilfe eines Sparplanes ab 50 Euro monatlich oder einer Einmalanlage ab 2.500 Euro ihr Depot aufbauen.

Cost Average Effekt. "Sie nützen bei einem schwankenden Goldpreis den Cost Average Effekt und erwerben jeweils Anteile eines Barrens", erläutert Mag. Bernhard Woldan die unkonventionelle neue Vorgangsweise, die von den Spezialisten der Partner Bank entwickelt wurde. Die Spesen halten sich dabei auf sehr niedrigem Niveau.

Ideal als Ergänzung. Das Investmenthaus für Vermögensverwaltung und Vermögensaufbau rät zur Beimischung des Gold-Depots im Rahmen einer breit aufgestellten Anlagestrategie. "Einen Anteil zwischen zehn und 20 Prozent des Vermögens halten wir für sehr sinnvoll", ergänzt Mag. Bernhard Woldan.

Abholung möglich. Mit dem neuen Gold Depot hat der Anleger tatsächlich einen Wert in der Hand und nicht nur ein Papier: Das im Gegensatz zum Silber von der Mehrwertsteuer befreite Edelmetall kann ab einer Menge von 250 Gramm bei der Bank abgeholt werden oder wird versichert versendet.

Gold wird schnell zu Geld. Auch Transparenz und Flexibilität kommen den aktuellen Anlegerwünschen entgegen: Online kann täglich der aktuelle Wert eingesehen werden und das Edelmetall kann jederzeit verkauft werden, um an liquide Mittel heranzukommen.

Bildtext. "Ein derartiges Echo haben wir selten bei einem neuen Produkt erlebt, wie beim neuen 'Gold Depot', einer Eigenentwicklung unseres Hauses", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG mit Sitz in Linz. Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 09/11/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN/BILANZ

Bilanz der Herbstoffensive in Deutschland: Anleger wollen Transparenz und Service

Partner Bank AG: Wertvolle Inputs von den Vertriebspartnern und Kunden werden genützt

MÜNCHEN/LINZ. Ein Dutzend Veranstaltungen bestritt die Partner Bank AG bei ihrer Herbstoffensive in Deutschland. Innerhalb eines Monats wurden für Vertriebspartner nahezu flächendeckend Seminare angeboten, die ein sehr gutes Feedback brachten.

250 Vertriebspartner. Insgesamt nahmen rund 250 Vertriebspartner an der deutschen Herbstoffensive des Investmenthauses mit Stammsitz in Linz teil. Wichtig war dem Institut neben der Know-how-Vermittlung in der aktuellen Anlegersituation auch das Einholen von wesentlichen Inputs für weitere Maßnahmen.

Transparenz, Service. Als Ergebnis der Herbstoffensive kann verkürzt auf den Punkt gebracht werden: Service und höchste Transparenz stehen für den Anleger ganz oben auf der Prioritätenliste. Entsprechend dieser Vorgabe werden seitens der Partner Bank AG bereits neue Dienstleistungen und Produkte entwickelt.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum

Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 28/09/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN

Neues Führungsteam in Münchner Niederlassung der Partner Bank AG

Informationsoffensive auf dem deutschen Markt startet in wenigen Tagen

MÜNCHEN/LINZ. Personelle Weichen wurden in der Münchner Niederlassung der Partner Bank AG gestellt. Zur Niederlassungsleiterin bestellt wurde Maria Kloibhofer und neuer Vertriebsleiter wurde Harald Haderer. Beide stammen aus Österreich und sind langjährige Mitarbeiter des Investmenthausese mit Stammsitz in Linz.

Zuständig für 500 Vertriebspartner. München hat für die international tätige Partner Bank eine besondere Bedeutung: Es handelt sich um eine eigene Bankniederlassung und hier laufen alle Drähte für den wichtigen deutschen Markt zusammen. So ist es die Aufgabe von Vertriebsleiter Harald Haderer, die Zusammenarbeit mit den rund 500 deutschen Vertriebspartnern zu koordinieren.

Neuer Schwung. Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank, teilt sich mit Maria Kloibhofer die Funktion des Niederlassungsleiters in München und freut sich über die Neubesetzung von Schlüsselfunktionen in Bayern: "Wir stellten mit Absicht zwei verdiente und langjährige Mitarbeiter an die Spitze der Münchner Niederlassung und starten mit neuem Schwung in einen aktiven Herbst."

Qualitätsoffensive in Deutschland. Hauptanliegen des neuen Führungsteams in Deutschland ist eine Intensivierung der Betreuung der Vertriebspartner. Auftakt dieser Informations- und Qualitätsoffensive ist die in wenigen Tagen startende Seminarreihe, bei der neue Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gegeben werden.

Stationen. Die Stationen der Partner Bank-Herbstoffensive: Frankfurt, Düsseldorf, Kassel, Gera, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Nürnberg, München.

Bildtext. Neues Führungsteam in der Münchner Niederlassung der Partner Bank AG: Maria Kloibhofer (Niederlassungsleiterin), Harald Haderer (Vertriebsleiter für Deutschland). Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
www.partner-bank.at
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 12/08/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN/BILANZ

Ergebnis der Partner Bank AG 2008: Level des vergangenen Jahres konnte gehalten werden

LINZ. Gut gehalten hat sich die Partner Bank AG mit Sitz in Linz im abgelaufenen Geschäftsjahr: Trotz des bekannten Umfeldes konnte das international tätige Investmenthaus das Niveau des Vorjahres halten.

Hohe Eigenmittelquote. Das EGT liegt mit 75.000 Euro auf dem Niveau des Jahres davor, es konnten jedoch die Betriebsaufwendungen gesenkt werden. Deutlich höher als die gesetzlich geforderte Eigenmittelausstattung von acht Prozent liegt jene der Partner Bank mit 49 Prozent. Das Depotvolumen beträgt rund 110 Millionen Euro.

Bemerkenswert. "Unser Ergebnis ist angesichts des Marktumfeldes und der Weltwirtschaftssituation sicherlich bemerkenswert", erläutert Mag. Bernhard Wodan, Vorstand der Partner Bank die Bilanz 2008.

Internationale Ausrichtung. Als wertvoll erweist sich das internationale Engagement des Institutes aus Oberösterreich, das neben dem heimischen Markt auch auf den Märkten Deutschlands und Ungarns erfolgreich tätig ist.

Alternativen zum Sparbuch gefragt. Beim Rückblick auf das erste Halbjahr 2009 fällt auf, dass sich nach der Erholungsphase an den Börsen auch der kleine und mittlere Anleger wieder mehr dem Thema widmen. "In erster Linie werden konservative Anlageformen nachgefragt", so Mag. Bernhard Woldan. Anleger würden sich vor dem Hintergrund der geringen Zinsen bei Sparbüchern, wieder verstärkt nach Alternativen umsehen.

FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


Rückfragehinweis:

Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 30/07/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN/KOOPERATION

Partner Bank AG stärkt ihr Profil als Depotbank: Neue Kooperation mit dem Netzwerk von Ariconsult

LINZ.  Eine Partnerschaft gehen die Partner Bank AG und Ariconsult mit Sitz in Graz ein. Das Linzer Investmenthaus erhält mit diesem Schritt Zugang zu weiteren 2000 Finanzberatern im gesamten Bundesgebiet. Ariconsult ist in Österreich einer der größten Service-Provider für Finanzdienstleister. Die Gesamtzahl an Finanzberatern, die nun in Österreich mit der Partner Bank AG zusammenarbeitet, steigert sich damit von 500 auf 2500.

Attraktive Depotbank. Damit stärkt das international tätige Investmenthaus mit Sitz in Linz seine Positionierung als Depotbank im Zusammenhang mit dem immer mehr an Bedeutung gewinnenden Haftungsdach. Unbeeinflusst davon bleibt selbstverständlich der Status der Bank als Vermögensverwaltung für Anleger.

Mehr Marktanteile. "Der Markt wird in der aktuellen wirtschaftlichen Situation neu geordnet und wir versprechen uns von dieser Kooperation mit unserem neuen Partner Ariconsult einen weiteren Zugewinn an Marktanteilen sowie die Verstärkung unseres Profils als unabhängige Depotbank im deutschsprachigen Raum", erklärt dazu Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG.

Aktives Netzwerk. Während Ariconsult die Funktion der Partner Bank AG als Depotbank nützt, wurde vereinbart, dass mit dem soeben erfolgten Start der Kooperation der Verkauf von Anleihe-Produkten der Partner Bank AG auch über das Ariconsult-Netzwerk erfolgt.

Desweiteren steht ab 1. August 2009 eine neue Vermögensverwaltung mit dem Namen STRATEQ (strategisch-technisch-quantitativ) zur Verfügung. Die ARIQON Asset Management AG (100 %-ige Tochter der ARICONSULT Holding AG) wird gemeinsam mit SUPERFUND das Advisory übernehmen, während die Partner Bank als Vermögensverwalter fungieren wird.

FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 27/04/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN/GELDANLAGE

Partner Bank AG warnt vor Fallen, in die enttäuschte Anleger jetzt tappen können

Von Ho-Ruck-Aktionen bis zum Horten eines Goldschatzes: Sieben Risiken und sieben Chancen für den Umgang mit Vermögen

LINZ. Anleger haben es schwer wie (fast) noch nie: Alle, die Verluste einstecken mussten, suchen mit dem Verbliebenen nach neuen Sicherheiten. Doch nicht nur in der Vergangenheit wurden bei manchen Anlageformen Fehler gemacht, man denke nur an die mangelnde Streuung. Gerade jetzt, in einer Phase, in der jeder hofft, die Talsohle sei bereits durchschritten, lauern viele Fallen für Anleger. Die Partner Bank AG hat sieben Sünden zusammengefasst, hat aber auch sieben Tipps parat, wie ein Anleger sich in der aktuellen Situation verhalten kann.

Die sieben falschen Vorgangsweisen:

1. Die Ho-Ruck-Aktion.
Aus einer Frustration heraus Aktien oder Anleihen mit deutlichen Verlusten verkaufen, ohne einen Rest "stehen zu lassen", um bei einem Aufsschwung des Wertes wieder Gewinne zu erzielen.

2. Einfach nichts tun. Die Erlöse aus einem "endgültigen" Aktien/Anleihe-Ausstieg aufs Sparbuch legen und einfach abzuwarten.

3. Selbstüberschätzung der Männer. Vor allem Männer neigen zur Meinung, sie könnten schlauer sein als Fondsmanager UND Markt und glauben, selbst aus dem Bauch heraus die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

4. Frauen verpassen idealen Zeitpunkt. Frauen wiederum neigen dazu, zu lange zuzuwarten: Sie wollen sich von der tatsächlichen Erholung an den Börsen überzeugen und verpassen damit den idealen Zeitpunkt für den Einstieg.

5. Gold und andere "Geheimtipps". Trauen sie vor allem JETZT keinen so genannten "Geheimtipps" auf dem Aktienmarkt. Übrigens: Gold glänzt zwar, ist aber alles andere, als mit Phantasie ausgestattet. Seit Jahrzehnten gab es keine nennenswerten und nachhaltigen Kurssteigerungen. Vor einem "Goldschatz" zu hause ist dringend abzuraten und im Depot bei der Bank entstehen Kosten, die erheblich sind.

6. Alles auf eine Karte. Seriöse Vermögensverwalter warnen seit langem davor, aber Gier und Casino-Mentalitität (oft eine Kombination davon) sorgen immer wieder dafür, dass "ein ganzes Vermögen" auf eine Karte gesetzt wird und das Prinzip der Streuung mit Füßen getreten wird.

7. Ohne Ziel, ohne Limits. Dieser Fehler tritt häufig ohne Vermögensverwaltung auf: Der Anleger setzt sich keine Ziele, beobachtet seine Investments zu wenig, realisiert bei Zuwächsen keine Gewinne und sieht bei sinkenden Kursen tatenlos zu, wie sich ein Vermögen "in Luft" auflöst.

Breite Aufstellung ist das "A und O" für jeden, der Vermögen verwaltet:

1. Das gute alte Sparbuch.
Besinnen Sie sich sehr wohl auf das gute alte Sparbuch, auch wenn die Verzinsung minimal ist. Aber: "Horten" sie nicht mehr als drei Monatsgehälter (den Notgroschen) hier. Haben sie hier mehr Geld geparkt, "versparen" sie ihr Geld.

2. Weiter ansparen. Behalten sie ihren "Ansparer". 50 bis 200 Euro monatlich sind (bei entsprechend sicherer Auswahl der Papiere) gut angelegt und sie profitieren vom "Cost Average Effekt". Sie kaufen jetzt zum günstigen Preis Anteile, die später im Wert steigen werden.

3. Bausparen. Im Sinne der möglichst breiten Aufstellung sollten sie auch diese Möglichkeiten nützen: Hohe Sicherheit, gute Performance und überschaubarer Zeithorizont.

4. Jetzt Staatsanleihen. Zeichnen sie Staatsanleihen, am besten einen Korb an Staatsanleihen: Solide sechs Prozent und eine maximale Sicherheit überzeugen selbst "gebrannte Kinder" der jetzigen Finanzkrise. Alternative sind Unternehmensaktien von Unternehmen mit wirklicher Substanz. Am besten als Beimischung zu einer ganzheitlichen Streuung.

5. Eigentum bilden. Ihre Eigentumswohnung ist eine der wichtigsten Altervorsorgen, die sie je in Angriff nehmen können. Denn, wollen sie mit 70 wirklich noch einen Großteil ihrer Pension in die Miete "investieren"? Sorgen sie rechtzeitig, am besten mit 35 oder 40 Jahren dafür, dass sie ihren speziellen Wohntraum realisieren.

6. Gönnen sie sich etwas. Anlage hat nicht immer mit Verzicht oder Entbehrungen zu tun, sondern kann auch Freude machen: Kunstsammler (es gibt auch etwas für's kleine Budget) investieren langfristig in Bilder oder Skulpturen, erfreuen sich des Anblicks und entwickeln Besitzerstolz. Kunst kann bei richtiger Auswahl nicht nur wertbeständig sein sondern auch für Rendite sorgen. Übrigens: das gilt auch für Oldtimer...

7. Entspannen sie sich. Wenn Sie breit aufgestellt sind, alle Sicherheitstipps beherzigt haben und keinen Hang zu Gier und Casino-Mentalität haben, dann dürfen sie sich ruhig auch einmal entspannen. Genießen sie das Gefühl, alles denk- und machbare getan zu haben und bedenken sie, dass es Erdteile gibt, wo die nächste Mahlzeit oder ein Schluck Wasser viel unsicherer sind, als hierorts die wirtschaftliche Perspektive für die nächsten Jahre.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


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Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 21/04/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN/KARRIERE

Partner Bank AG: Leitung der Wertpapierabteilung wurde neu besetzt

LINZ. Als neuer Leiter der Wertpapierabteilung zur Partner Bank AG mit Sitz in Wien gestoßen ist Mag. Markus Hüttl: Der 34-jährige Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien hatte bereits davor in diesem Segment Erfahrungen gesammelt und war bei bekannten Instituten beschäftigt.

Schwerpunkt Finanzen. Bereits während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre hatte sich Mag. Markus Hüttl den Schwerpunkten Finanzierung und Finanzmärkte gewidmet.

Sport und Kultur. Der gebürtige Wiener ist in seiner Freizeit nicht nur sportlich unterwegs, seine Hobbies sind Segeln und Golf, er ist auch kulturell aktiv: 13 Jahre lang spielte er Violine und war während seiner Ausbildung auch Mitglied des Wiener Konservatorium-Ensembles.

Bildtext: Neuer Leiter der Wertpapierabteilung bei der in Linz beheimateten Partner Bank AG: Mag. Markus Hüttl (34). Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


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Mag. Bernhard Woldan, Vorstand
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
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Neuer Anleihenkorb der Partner Bank AG: 'Best of Bonds' Sieben internationale Top-Marken sorgen für attraktive Rendite

LINZ. Nach einem halben Jahr zieht die Partner Bank AG Bilanz über ein neues Anlageprodukt, das auch in Zeiten mit erheblichen Herausforderungen außergewöhnliche Performance bietet. "Best of Bonds" spiegelt mit hoher Sicherheit nicht nur die Philosophie des international tätigen Investmenthauses wieder, sondern es erreicht auch durch die Auswahl von sieben Anleihen erstklassiger Unternehmen eine attraktive Rendite.


Top-Marken.
"Der neue Anlagekorb 'Best of Bonds' beinhaltet weltbekannte Top-Marken und beeindruckt mit einer Rendite von sechs bis sieben Prozent. Und das bei sehr hoher Sicherheit", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank. Im neuen Anleihenkorb sind Unternehmen, die auch turbulente Zeiten gut überstehen werden: Porsche, Thyssen Krupp, Holcim, Deutsche Telekom, Louis Vuitton, ANZ Bank und Rheinmetall.


Prinzip Diversifikation.
Bei der Diversifikation wurde auf unterschiedliche Branchen, Emittenten mit hohem Eigenkapital, auf unterschiedliche Regionen und Laufzeiten großes Augenmerk gelegt.


Über den Erwartungen.
Bereits nach dem ersten Halbjahr seit Auflage von "Best of Bonds" kann festgestellt werden, dass der Markt das neue Produkt gut aufnimmt und die Erwartungen der Partner Bank AG sogar leicht übertroffen wurden.


Transparenz.
Für den Anleger ebenfalls wichtig und von vertrauensbildender Wirkung: Das nachvollziehbare Management, der Inhalt der Vermögensverwaltung kann online jederzeit eingesehen werden, und alle Spesen sind transparent aufgelistet.


Anleger-Empfehlung.
"Wie immer, raten wir den Anlegern auch bei ihren Sparformen auf Streuung zu achten. So empfehlen wir, zwei bis drei Gehälter auf einem Sparbuch zu parken, auch die Vorteile des Bausparens zu nützen und Gelder, die für die Vorsorge gedacht sind, in Anleihe- oder Fondskörbe zu investieren", ergänzt Mag. Bernhard Woldan.


Bildtext. "Der vor einem halben Jahr seitens der Partner Bank AG aufgelegte Anleihekorb 'Best of Bonds' bietet vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftssituation erhöhte Sicherheit und eine attraktive Rendite", sagt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand des international tätigen Investmenthauses mit Sitz in Linz.
Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum


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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 02/02/2009
WIRTSCHAFT/BANKEN/KARRIERE

Junge Juristin bei der Partner Bank: Mag. Dr. Julia Fimberger wechselte nach Gerichtspraktikum zum Linzer Investmenthaus

LINZ. Für die Themenbereiche Recht und Personalwesen ist Mag. Dr. Julia Fimberger bei der Linzer Partner Bank AG zuständig. Die Absolventin der Johannes Kepler Universität und promovierte Juristin hatte bereits während ihres Studiums viel Berufspraxis gesammelt und wechselte nach dem Gerichtspraktikum zum international tätigen Investmenthaus.

Interessante Doktorarbeit. 
Die 29-jährige promovierte Juristin schloss ihr Studium mit einer sehr aktuellen Doktorarbeit ab: "Die Willenserklärung Online und Beweis bei Vertragsschluss im Internet". Als private Interessen nennt die neue Partner Bank-Mitarbeiterin Aquaristik und Heimwerken.

Bildtext. Arbeitet in den Bereichen Recht und Personalwesen: Mag. Dr. Julia Fimberger, die nach dem Gerichtspraktikum zur Linzer Partner Bank wechselte.
Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

-
 Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Walfischgasse 8, D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien


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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 10/11/2008
WIRTSCHAFT/BANKEN/ANLAGEFORMEN

Partner Bank bringt Korb mit Staatsanleihen auf den Markt: Durch Streuung sieben Mal sicherer als ein einzelnes Sparbuch

bitte Text eingeben

LINZ. Als Reaktion auf die aktuelle Situation an den internationalen Börsen legt die Partner Bank AG ein neues Produkt auf: Dabei handelt es sich um einen Korb von sieben europäischen Staatsanleihen. Durch die Streuung sieben Mal sicherer als ein einzelnes Sparbuch, für das der Staat garantiert. Und von der langfristigen Rendite von fast sechs Prozent überaus attraktiv.

Für Anleger ab 40. Die Partner Bank sieht den vor wenigen Tagen neu aufgelegten Public-Bond-Korb als grundsolide Anlageform, die sich mit einer langfristigen Performance von knapp sechs Prozent an den auf Sicherheit bedachten Anleger ab 40 Jahren richtet.

Attraktive Alternative. "Wir rechnen uns mit dem neuen Anleihekorb sehr gute Chancen aus und bieten eine attraktive Alternative zum konventionellen Sparen. Schließlich ist allgemein bekannt, dass es sich bei Sparzinsen von mehr als fünf Prozent um Sonderfälle handelt, die langfristig nicht funktionieren", erklärt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der international tätigen Partner Bank AG mit Sitz in Linz.

Ausschließlich Staaten mit höchster Bonität. Bei der Auswahl der Staatsanleihen setzten die Spezialisten der Partner Bank AG auf sieben europäische Länder mit höchster Bonität: Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Belgien und die Niederlande.

Gemanagter Korb. Die Vorteile gegenüber dem Kauf einer einzelnen Staatsanleihe erklärt Mag. Bernhard Woldan so: "Die breite Streuung der Staatsanleihen und Transparenz bieten einen nicht zu überbietenden Sicherheits-Aspekt. Darüber hinaus ist der Anleihekorb gemanagt und kann auf Änderungen in der Zinslandschaft reagiert werden."

Ab 5000 Euro. Anleger können ab einem Einmalerlag von 5000 Euro aufwärts in die neue Anlageform einsteigen. Ein zusätzlicher positiver Zins-Effekt entsteht durch die Wiederveranlagung der Koupons.

Bildtext. Setzt für auf Sicherheit bedachte Anleger auf einen gemanagten Korb von sieben europäischen Staatsanleihen: Partner Bank AG-Vorstand Mag. Bernhard Woldan.
Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.


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- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
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D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4,
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- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 18.09.2008
KULTUR/GESELLSCHAFT

Ernst Fuchs bei Caroline Schells Ausstellungseröffnung in der Josefstadt

Caroline Schells Ausstellungseröffnung in der Josefstadt -
Professor Ernst Fuchs stellte fest: "Es füchselt gar nicht!"

WIEN. Zwei Künstlerwelten, zwei bekannte Künstlerfamilien, ein überaus amüsanter Abend: Caroline Schell, Nichte von Schauspieler Maximilian Schell, stellt unter der Patronanz der Partner Bank in der Wiener Josefstadt ihre Bilder und Skulpturen aus. Mentor und Laudator Professor Ernst Fuchs zeigte sich bei der Eröffnung im Cordial Theaterhotel von der Eigenständigkeit der 25-jährigen auf seine spezielle Art begeistert: "Sie ist sehr begabt, mich nicht nachzumachen. Ihre Bilder 'füchseln' nicht!"

Fuchs als Wortkünstler. Professor Ernst Fuchs bewies seine Fähigkeiten als blendender Wortkünstler und die rund 150 Gäste konnten von den pointierten Sätzen des Mitbegründers der Wiener Schule des Phantastischen Realismus kaum genug bekommen.

Vorbild Michelangelo. Aber auch die junge Künstlerin zeigte sich von der rhetorisch geschliffenen Art. Auf die Frage nach ihrem Vorbild sagte sie: "Ich hoffe, dass ich mit 90 einmal so gut malen kann, wie Michelangelo bereits mit 18!"

Die Gäste. Laudator Dr. Gerhard Schweter (Präsident der Two Wings Stiftung) und Mag. Bernhard Woldan (Vorstand der Partner Bank AG) begrüßten eine ganze Reihe an prominenten Gästen: Die Eltern der Künstlerin, das Schauspielerpaar Carl und Stella Schell (aus der Schweiz angereist), Schauspielerin Mijou Kovacs, Josefstadt-Ensemblemitglied Albert Rueprecht, die Fuchs-Söhne Daniel Friedemann und Michael.

Ausstellungsdauer. Die Bilder und Skulpturen von Caroline Schell sind bis Mitte Oktober in den Räumen des Cordial Theaterhotels in der Wiener Josefstadt zu sehen.

Bildtext. Ausstellungseröffnung "Die Kunst der nächsten Generation" im Cordial Theaterhotel in der Wiener Josefstadt: Mag. Bernhard Woldan (Partner Bank Vorstand), Künstlerin Caroline Schell, Professor Ernst Fuchs und Dr. Gerhard Schweter (Two Wings Präsident und Laudator). Von links nach rechts.
Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.


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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 12.09.2008
KULTUR/VERANSTALTUNG/TERMIN

Einladung zur Ausstellungseröffnung von Caroline Schell: 'Die Kunst der nächsten Generation'

Spross aus berühmter Schauspielerfamilie zeigt in Wien erstmals ihre Werke

WIEN. Außergewöhnliche Kunst einer außergewöhnlichen Künstlerin: Caroline Schell, Nichte von Schauspieler Maximilian Schell, stellt sich mit Ihren Werken erstmals der Öffentlichkeit. Unter der Patronanz der Partner Bank AG zeigt die junge Künstlerin am Dienstag, 16. September 2008, ab 18.30 Uhr im Cordial Theaterhotel in Wien ihre ausdrucksstarken Skizzen, ihre Aktzeichnungen sowie einen Querschnitt durch ihre Arbeit.

"Meine Maltechniken und Materialien sind sehr variabel, weil ich der Meinung bin, dass ein Künstler alle Medien beherrschen soll, um seine Vision überzeugend vermitteln zu können", sagt Caroline Schell über ihren Zugang zur Kunst.

Begrüßung/Laudatio:
Mag. Berhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG
Professor Ernst Fuchs, Mitbegründer Wiener Schule des Phantastischen Realismus
Dr. Gerhard Schweter, Präsident Two Wings Network

Bei der Ausstellungseröffnung werden Mitglieder der Schauspielerfamilie Schell erwartet.

Zeit/Ort:
Dienstag, 16. September 2008, 18.30 Uhr
Cordial Theaterhotel, 1080 Wien, Josefstädterstraße 22

Ausklang:
Im Anschluss lädt die Partner AG zum Buffet.

Anmeldung/Rückmeldung:
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und ersuchen um ein Mail unter: hofbauer@gmh.at. Telefonische Anmeldung unter 070/777 555. Vielen Dank!

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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 22/07/2008
WIRTSCHAFT/BANKEN/AUSLANDSAKTIVITÄTEN

Partner Bank AG expandiert: Nach erfolgreichem Start in Ungarn nun auch Präsenz in Tschechien und der Slowakei

LINZ. "Es war eine große Herausforderung, aber die Erwartungen nach unserem Markteintritt in Ungarn wurden deutlich übertroffen", zieht Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG, eine erfreuliche Zwischenbilanz. Seit knapp eineinhalb Jahren bietet das Linzer Investmenthaus erfolgreich seine Anlageprodukte im östlichen Nachbarland an, nun wurden auch Aktivitäten in Tschechien und der Slowakei gestartet.

Start bereits erfolgt. "Wir haben in Tschechien und in der Slowakei bereits die ersten Umsätze gemacht", berichtet Mag. Bernhard Woldan. Wie bereits in Ungarn oder Deutschland, behält die Partner Bank AG auch in Tschechien und in der Slowakei das bewährte Modell bei, mit regionalen Partnern zusammen zu arbeiten. Es wurden Kooperationsabkommen in Prag und Bratislava geschlossen.

Ähnliche Marktsituationen. Die neuen Märkte sind einander sehr ähnlich und für die Slowakei spricht zusätzlich die Einführung des Euro mit Jahresbeginn 2009.

Ungarn als Hochzinsland. Speziell für Ungarn wurde eine eigene Vermögensverwaltung mit in Ungarn zugelassenen Investmentfonds erstellt, die Phantasie haben. "Eine Herausforderung bestand sicherlich darin, dass es in Ungarn Zinsen auf Sparguthaben in der Höhe von rund sieben Prozent gibt", schildert Mag. Woldan.

Hohe Eigenmittelquote. Insgesamt war die Partner Bank AG im Geschäftsjahr 2007 erfolgreich: Bereits das vierte Jahr in Serie wurde ein positives Ergebnis erzielt, die Eigenmittelquote ist mit 96 Prozent für eine Bank außergewöhnlich hoch.

Bildtext. "Nach dem Start in Ungarn vor eineinhalb Jahren erfolgte nun der Markteintritt in Tschechien und in der Slowakei", berichtet Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG, über die jüngsten Schritte des Österreichischen Investmenthauses. Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.

FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Depotvolumen 2007: 130 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien


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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 25/06/2008
WIRTSCHAFT/BANKEN/VERMÖGENSVERWALTUNG

Partner Bank AG verstärkt Netz in Oberösterreich: Kooperation mit Schwab & Partner in Perg

LINZ/PERG. Die Partner Bank AG, international tätiges Investmenthaus mit Sitz in Linz, knüpft sein Betreuungsnetz auch in Oberösterreich dichter. Kürzlich wurde ein Kooperationsvertrag mit Schwab & Partner geschlossen, Finanzberatungsbüro in Perg.

Dichteres Netz am Standort. "Wir wollen auch am Heim-Markt noch näher an unsere Kunden heran rücken und werden unser Netz in Zukunft auch hier dichter knüpfen", sagt dazu Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG.

Sehr gut vernetzte Partner. Bei "Schwab & Partner Moneycoaching", so der volle Name des Unternehmens, handelt es sich um ein junges, dynamisches Team an Fachleuten, das im wirtschaftlich sehr aktiven Unteren Mühlviertel überaus gut vernetzt ist.

Zugang zu gemanagter Vermögensverwaltung. Im Zentrum der neuen Partnerschaft steht, den Anlegern der Region zu günstigen Konditionen den Zugang zu einer gemanagten Vermögensverwaltung zu verschaffen, die eine gute Performance erzielt. Gemeinsam wurde daher auch eine eigene Produktlinie mit dem Label "Moneycoaching" kreiiert.

Bildtext. Schlossen einen Kooperationsvertrag: Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank AG (Bildmitte), Peter (links) und Erwin Schwab (rechts) von Schwab & Partner in Perg, Oberösterreich. Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.

FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Depotvolumen 2007: 130 Millionen EURO
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 15/05/2008
WIRTSCHAFT/BANKEN/ANLEGERMENTALITÄT

Frauen sind im Umgang mit Aktien und Anleihen langfristig erfolgreicher als Männer

Ethische Grundsätze spielen bei der Veranlagung eine immer größere Rolle - Eine Erhebung der Partner Bank AG

LINZ. Die Finanzen oder Anlageformen in den Familien sind noch immer Männersache. Das ergibt ein Blick in die Praxis der Partner Bank AG, international tätiges Investmenthaus mit Sitz in Linz. Dennoch scheint sich das Blatt zu wenden: Frauen holen beim Wissen über unterschiedliche Anlageformen deutlich auf, sie legen mehr Wert auf ethische Grundsätze und neigen nur selten zum "Zocken". Sie sind damit langfristig erfolgreicher im Umgang mit Aktien.

Informationen aus der Praxis. Die Informationen über das unterschiedliche Anlageverhalten von Männern und Frauen basieren auf einer Umfrage unter österreichischen Finanzdienstleistern, die in sehr engem Geschäftskontakt mit der Partner Bank stehen.

Frauen bringen mehr Interesse mit. Auch bei den Interessenslagen gibt es Unterschiede: Männer gehen gern in Aktien, Frauen fühlen sich mit Anleihen oder Fonds wohler, wenn es darum geht, langfristige Investments vorzunehmen. "Wir können aus unserem Erfahrungsschatz auch sagen, dass sich Frauen gründlicher informieren. Sie gehen mehr in die Tiefe. Männer dagegen sind schneller zu begeistern", sagt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank.

Konsequentere Umsetzung. Neben der genaueren Analyse bei Wertpapieren zeigen sich weibliche Anleger auch konsequenter: Wenn sie sich ein Limit gesetzt haben, steigen sie aus und realisieren damit ihre Gewinne. Anders "gestrickt" ist auch hier das so genannte "starke Geschlecht": Oft von dem Wunsch nach noch höheren Gewinnen getragen, verwerfen sie ihre eigene Planung häufiger und verpassen damit eher den idealen Zeitpunkt für den Verkauf einer Aktie.

Klares Ziel vor Augen. Interessant auch die völlig unterschiedlichen Zugänge zur Veranlagung in Wertpapieren: Männer verknüpfen Geld mit Macht und wollen diese vermehren. Frauen sind hier deutlich Zweck-orientierter, sie haben ein klares Ziel, eine Verwendung und wollen die ersparte Summe für die Realisierung eines Zukunftsprojektes verwenden. Die Vorsorge steht allerdings deutlich weniger im Vordergrund als bei der männlichen Spezies.

Beratungskompetenz bei den Männern. Ein wenig kurios, aber in der Praxis häufig zu erfahren ist, dass Frauen bei der Beratung in finanziellen Angelegenheiten auf Männer setzen: Die Beratungskompetenz wird - noch - eher den Männern zugeschrieben. Frauen in der Beratung haben interessanter Weise vor allem gegenüber ihren eigenen Geschlechtsgenossinnen mit manchen Vorurteilen zu kämpfen.

FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Depotvolumen 2007: 130 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien


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Mag. Bernhard Woldan
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 03/04/2008
WIRTSCHAFT/BANKEN/AUSLAND

Partner Bank steigert Präsenz in Deutschland: Bereits 16. Service-Center für Anleger eröffnet

Mit "Best Select" wurde angesichts der neuen Abgeltungssteuer attraktive Anlageform entwickelt

LINZ. Aufgrund der erfreulichen Entwicklung verstärkt die Linzer Partner Bank AG ihre Präsenz in Deutschland: War das Investmenthaus bisher mit zwölf Service-Centern in der Bundesrepublik vertreten, wurde die Anzahl jetzt auf 16 erhöht.

Präsenz seit mehr als zehn Jahren. Seit mehr als zehn Jahren ist die Partner Bank AG im Nachbarland erfolgreich tätig. Mit den jüngsten Neuzugängen an Servicecentern wurde vor allem das Betreuungsnetz im Süden der Bundesrepublik dichter geknüpft: Die zusätzlichen Anlaufstellen für Anleger und Anlegerinnen befinden sich in Regensburg, Eisenach, Offenburg und Rosenheim.

Weitere Steigerung. Mittelfristig will die Partner Bank in Deutschland über eine Anzahl von 24 Repräsentanzen verfügen.

Spezielle Anlageform. Speziell für den deutschen Markt entwickelten die Anlage-Experten des österreichischen Bankhauses den neuen Dach-Fondskorb "Best Select" mit sieben ausgezeichneten Fonds, der eine langfristige steuerschonende Anlageform darstellt. Auch in Österreich gibt es bereits Interesse an "Best Select".

Breit aufgestellter Dachfonds. Das neue Produkt, das auch in Österreich auf den Markt gebracht wird, nimmt Bezug auf die mit 2009 in Kraft tretende deutsche Abgeltungssteuer. Die breit aufgestellten Dachfonds (Aktien, Anleihen und Immobilien) des neuen Korbes bilden eine Art Schutzhülle vor der geplanten Abgeltungssteuer.

Gut gestartet. Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Fritz erwartet bei "Best Select" eine gute Rendite, da mehrere Assetklassen abgebildet sind. Ein Aktiendachfonds investiert auch in Emerging Markets und legt in US-Dollar an, wodurch sich weiteres Potential ergibt.

FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Depotvolumen 2006: 130 Millionen EURO
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Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 03/03/2008
WIRTSCHAFT/BANKEN/KULTUR

Themenabend in der Partner Bank Wien: Künstlerin Mijou Kovacs entführte in die Welt des Mont Saint Michel

WIEN. Themenabend abseits von Finanzwelt und Börsekursen in der Partner Bank Wien: Im Mittelpunkt stand die künstlerische Auseinandersetzung der Schauspielerin Mijou Kovacs mit dem Mythos "Mont Saint Michel", eine der bedeutendsten Pilgerstätten Europas, erbaut auf einem Felsen im Ärmelkanal.

In zwei Welten zu Hause. Die vielseitig begabte Schauspielerin Mijou Kovacs, mit Wohnsitzen in Wien und in der Normandie, sprach vor mehr als 60 Gästen über ihre innige Beziehung zu diesem spirituellen Berg, der nach wie vor ein Benediktinerkloster beherbergt.

Momentaufnahmen vom Mont Saint Michel. "Der Engel im Meer" nennt sich der Film über das abendländische Weltwunder, aus dem Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin Mijou Kovacs einige Sequenzen zeigte, sich einer Diskussion stellte und ihre fotografischen Momentaufnahmen vom Mont Saint Michel ausstellte.

Eine Zeitreise. Von der Zeitreise in die Welt des Mont Saint Michel begeistert zeigten sich neben Gastgeber Dr. Josef Fritz (Vorstandsvorsitzender der Partner Bank), Künstlerin Cleo Ruisz, Anwältin und Buchautorin Dr. Ursula Xell-Skreiner, Kulturphilosoph Fabian H. Kulterer und Two Wings-Präsident Dr. Gerhard Schweter.

Bildtext: Einen Abend lang im Banne des Mont Saint Michel: Anwältin und Buchautorin Dr. Ursula Xell-Skreiner, Two Wings-Präsident Dr. Gerhard Schweter, Künstlerin Cleo Ruisz, Kulturphilosoph Fabian H. Kulterer, Schauspielerin Mijou Kovacs und Dr. Josef Fritz (Vorstandsvorsitzender der Partner Bank). Von links nach rechts.

Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei


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Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 21/01/2008
WIRTSCHAFT/BANKEN/KULTUR/FILM

Premiere in der Partner Bank Wien: Wolfgang Lesowsky präsentiert Film über Malerin Corinne Hochwarter

Erstaufführung von "Zwischen Welten" wurde begeistert aufgenommen

WIEN. Regelrecht gestürmt wurde die Premiere des neuen Films von Wolfgang Lesowsky in den Räumen der Partner Bank Wien. Der bekannte Autor und Regisseur präsentierte den soeben fertig gestellten Streifen mit dem Titel "Zwischen Welten".

Vielseitige Künstlerin. Im Zentrum des Kulturfilms steht die vielseitige Wiener Künstlerin Corinne Hochwarter, die sich vor vielen Jahren von der Schauspielerei ab- und der Bildenden Kunst zugewandt hatte. Die farbenfrohen, gegenständlichen und von Optimismus geprägten Arbeiten der früheren Burgschauspielerin waren in den vergangenen Wochen in den Räumen des Instituts für Vermögensverwaltung zu sehen.

Schülerin von A. Brauer. Corinne Hochwarter studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst und an der Akademie für bildende Künste, absolvierte unter anderen die Meisterklassen von Adolf Frohner und Arik Brauer. Seit 1981 stellt sie ihre Werke aus und kann dabei auf zahlreiche internationale Erfolge verweisen.

Auszug aus der Gästeliste. Bei der Filmpremiere, die zugleich den Abschluss ihrer Ausstellung bildete, konnte Partner Bank-Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Fritz eine ganze Reihe an bekannten Gästen begrüßen: Botschafter Dr. Marius Calligaris, Buchautor Ernst A. Swietly, Künstlerin Michelle Dittrich, Partner Bank-Vorstand Mag. Bernhard Woldan und viele andere.

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Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 26/10/2007
WIRTSCHAFT/BANKEN/SPARVERHALTEN

Österreicher 'versparen' ein Vermögen: Umstieg vom Sparbuch auf Wertpapiere deckt Kosten für ein Kind

LINZ. Wie jedes Jahr wird auch heuer ein neuer Höchststand bei Spareinlagen verzeichnet. Einen Teil davon sollten Herr und Frau Österreicher veranlagen, um eine höhere Rendite zu erreichen. Denn bei der reinen Aufbewahrung von Geld auf dem Sparbuch werden sehr große Summen "verspart". Das ergibt eine aktuelle Berechnung der Partner Bank.

Verzicht auf 100.000 Euro. Die Vermögensexperten des Investmenthauses gehen bei dem Beispiel von 18.000 Euro aus, die ein Anleger in einen Aktienkorb investiert, statt auf dem Sparbuch liegen zu lassen. Innerhalb von 35 Jahren - ein angesichts steigernder Lebenserwartung realistischer Zeitraum - baut sich bei erfolgreichem Vermögens-Management die Summe von 192.000 Euro auf. Inflationsbereinigt ergibt das den beachtlichen Vermögenswert von fast 100.000 Euro.

Solider Ansatz. Basis für die Berechung ist eine solide Anlageform mit sieben Prozent Rendite. Im Gegensatz zum Vermögensaufbau mit Wertpapieren muss der konventionelle Sparer mit einem Wertverlust rechnen, da die Zinsen häufig unter der Inflation liegen.

Kinder kosten... Mit dem "intelligent ersparten" Geld lässt sich nicht nur ein Vermögen realisieren, es lässt auch die langfristige Lebensplanung oder Vorsorge in einem neuen Licht erscheinen. "Wenn man bedenkt, dass ein Kind bis zur Volljährigkeit Kosten von rund 120.000 Euro verursacht, dann wäre mit diesem Kapital bereits der überwiegende Teil der Summe abgedeckt", erklärt Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank.

Familienplanung dank Vermögensaufbau. Angesichts sinkender Geburtenraten wäre es laut Dr. Josef Fritz sinnvoll, dass in Zukunft ein größerer Teil der Bevölkerung die Möglichkeiten eines gemanagten Vermögensaufbaues nützt: "Wir sehen es als unsere Aufgabe, hier für mehr Aufklärung zu sorgen."

Zu viel Geld. Die Partner Bank rät, nicht mehr als zwei bis drei Monatsgehälter auf dem Sparbuch verfügbar zu haben. Mit den darüber hinausgehenden und in Österreich auch tatsächlich vorhandenen Summen sollten mehr Menschen die Möglichkeiten eines Vermögensaufbaues nützen. "Die Kosten für Kinder erscheinen bei dieser Betrachtungsweise wieder durchaus leistbar," so Dr. Josef Fritz.

Bild.Text: Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank mit Sitz in Linz will mit Aufklärung dafür sorgen, dass in Zukunft weniger Geld "verspart", sondern Vermögen aufgebaut wird.

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FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: Wien, Berlin, München, Budapest
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich, Deutschland und Ungarn
- Depotvolumen 2006: 130 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien

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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 16/10/2007
WIRTSCHAFT/BANKEN/EXPANSION

Partner Bank AG startete Aktivitäten auf dem ungarischen Finanzmarkt: Erfreuliche Zwischenbilanz nach erstem Halbjahr

LINZ/BUDAPEST. Ein neues Auslands-Engagement startete die Partner Bank AG: Das Investmenthaus mit Sitz in Linz trat in den ungarischen Markt ein.

Bewährte Strategie.
Wie auch bei den bisherigen Schritten über die Grenzen Österreichs hinaus, bleibt die Partner Bank ihrer bewährten Strategie treu und arbeitet mit kompetenten Kooperationspartnern, welche vor Ort die Anlageprodukte des unabhängigen Investmenthauses anbieten.

Gut gestartet. "Der Start war sehr intensiv vorbereitet und verlief deshalb überaus erfolgreich. Bereits innerhalb des ersten halben Jahres stieg die Zahl unserer strategischen Partner in Ungarn auf fünf an. Wir verzeichnen nach kurzer Zeit ein beachtliches Anlagevolumen und erreichten nach nur zwei Monaten den Break-Even", erklärt Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG.

Historisches Zeitfenster. Das erfolgreiche Investmenthaus nützte mit diesem Schritt auf den ungarischen Markt ein "historisches Zeitfenster". Dr. Josef Fritz: "Für uns war nicht nur die geographische Lage, sondern auch der richtige Zeitpunkt für den Markteintritt in Ungarn entscheidend."

Veranlagung in drei Währungen. Zurzeit werden in Ungarn Investmentfonds angeboten, im nächsten Schritt folgen Aktien- und Fondskörbe. Die Veranlagung wird in drei Währungen vorgenommen: Forint, Euro und Dollar.

Ausweitung auf Westungarn. Vom Finanzzentrum Budapest aus will die Partner Bank AG weitere Kreise ziehen und schon in den nächsten Monaten an strategisch wichtigen Orten in Westungarn vertreten sein.

Bild.Text: Erfreut über den erfolgreich angelaufenen Eintritt in den ungarischen Finanzmarkt: Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank mit Sitz in Linz.

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: Wien, Berlin, München, Budapest
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich, Deutschland und Ungarn
- Depotvolumen 2006: 130 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien

Rückfragehinweis:

Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
www.partner-bank.at
Tel. +43/70/69 65-0


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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 11/09/2007
WIRTSCHAFT/BANKEN/KARRIERE

Neuer Leiter des Wertpapier-Ressorts bei der Partner Bank AG: Alan H. Mueller

LINZ. Alan H. Mueller heißt der neue Leiter des Wertpapier-Ressorts bei der Partner Bank. Der 49-jährige gebürtige US-Amerikaner aus Minnesota lebt und arbeitet seit 1981 in Österreich.

Langjährige Branchenerfahrung. Seit seinem Studium der Internationalen Wirtschaft, das er mit dem MBA abschloss, beschäftigt sich Mueller intensiv mit Wertpapieren. Er arbeitete zehn Jahre bei Merrill Lynch als Broker, später bei einem Tochterunternehmen der Bank Austria sowie zuletzt sechs Jahre für die renommierte Schweizer Hottinger-Gruppe.

Österreich entdeckt. Mueller war bereits während seines Studiums im Rahmen eines Auslandsjahres in Österreich. "Ich wollte die Welt sehen und hatte mit A, wie Austria begonnen. Damit war die Entdeckungsreise bereits wieder zu Ende", schildert Alan H. Mueller mit leichter Selbstironie. Gleich nach dem Studien-Ende in den USA machte er sich erneut auf den Weg nach Österreich.

Ins Land der 10.000 Seen. Der neue Leiter des Partner Bank-Wertpapier-Ressorts ist mit einer Wienerin verheiratet, Vater zweier Töchter und fährt, sofern möglich, einmal pro Jahr auf Heimaturlaub nach Minnesota, ins Land der 10.000 Seen.

Bild.Text: Seit 1. August neuer Leiter der Wertpapierabteilung der Partner Bank: Alan H. Mueller (49), gebürtiger US-Amerikaner aus Minnesota.

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a

-  Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17
                                  D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4
                                  D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
-   Anzahl der Mitarbeiter: 50
-   Anzahl der Kundendepots: 15.000
-   Anzahl der Vertriebspartner: 1150
-   Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter
    für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
-   Depotvolumen 2006: 130 Millionen EURO
-   Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien

Rückfragehinweis:

Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
www.partnerbank.at
Tel. +43/70/69 65-0


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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 03/09/2007
WIRTSCHAFT/BANKEN/BUSINESS TALK

Partner Bank wagte sich auf das wilde Wasser der Salza

LINZ/WILDALPEN. Auf das wilde Wasser der steirischen Salza wagte sich die Partner Bank mit ihren Kunden, Finanzdienstleistern aus Wien, Niederösterreich und Burgenland. Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender des Linzer Investmenthauses hatte zur gemeinsamen Rafting-Tour nach Wildalpen geladen.

First Safety. Bewährt mit knallgelben First Safety-Jacken (First Safety ist zugleich der Name eines Aktienkorbes der Partner Bank) stürzten sich die rund 20 mutigen Teilnehmer ins Abenteuer. Es galt, gemeinsam 25 Kilometer Engstellen, Felsen und so manche Untiefe zu meistern.

Kontakt mit dem nassen Element. "Wir brauchten bei den aktuellen Wasserbedingungen auf der Salza alle unsere Kräfte und hatten viel Kontakt mit dem nassen Element. So wurde unser gemeinsames Abenteuer zu einem wirklich außerordentlichen Erlebnis", schildert Dr. Josef Fritz nach der Tour begeistert.

Sicher ins Ziel. Nach überstandener Tour waren sich die Teilnehmer einig, dass es durchaus Parallelen zwischen einer gemanagten Vermögensverwaltung und einer Rafting-Tour bei Wind und Wetter gibt: In beiden Fällen ist die sichere Hand des Steuermannes wichtig, zwischenzeitlich ein wenig nass zu werden ist kein Problem, wichtig ist das sichere Erreichen des Zieles.

Die Teilnehmer. Vorstandsvorsitzender der Partner Bank Dr. Josef Fritz, Dr. Gerhard Schweter (Sales Manager und Two Wings Präsident), Sabina Penitsch (Sales Managerin Wien) sowie eine Reihe an Finanzdienstleistern.

Bild.Text: Mit Helm, Schwimmweste und Paddel "bewaffnet" stürzten sich die Teilnehmer der Partner Bank-Rafting-Tour im idyllischen Wildalpen ins Salza-Abenteuer.

Fotos: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei

Rückfragehinweis:

Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 27/06/2007 WIRTSCHAFT/BANKEN/KOOPERATION/NACHBERICHT

Partner Bank AG und WGF AG starteten Kooperation mit Finanz-Event in Düsseldorf

LINZ/DÜSSELDRF. Eine Partnerschaft ging die Partner Bank AG mit der in Düsseldorf ansässigen WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG ein. Beide Partner erschließen neue Vertriebskanäle und bekommen Zugang zu neuen Kundenschichten in ihren jeweiligen Kernmärkten.

Start vor der Düsseldorfer Finanzszene. Der Start-Up-Event fand vor wenigen Tagen mit 160 prominenten Gästen aus der Finanz- und Immobilienwelt in der neuen Düsseldorfer Top-Location "GAP 15" statt. Über die 1150 Finanzdienstleister der Partner Bank in Österreich und Deutschland kann seit dem Auftakt die WGF Hypothekenanleihe gezeichnet werden.

Durch Immobilien besichert. Das neue Produkt ist mit Immobilien der WGF besichert. Diese Immobilien bestehen aus Wohnungsbeständen und liegen vorwiegend in Nordrhein-Westfalen, dem mit 16 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erklärte Strategie des Immobilienspezialisten ist es, diese Bestände durch Renovierungs- und Baumaßnahmen aufzuwerten, wodurch das Portfolio während der Haltezeit deutlich an Wert gewinnt und bei einem späteren Verkauf Erlöse erzielt werden.

Attraktiv für Anleger. "Die WGF-Anleihe ist in Zeiten von ständig neuen 'All-Time-Highs' an den Börsen ein attraktives Produkt für Anleger, die auf Diversifizierung Wert legen. Vergleichbare Anleihen mit einer Rendite von 6,35 Prozent und einer Laufzeit von nur fünf Jahren sind am Finanzmarkt überaus rar", erklärt Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG nach dem feierlichen Auftakt mit WGF in Düsseldorf.

win-win-Situation. Laut Dr. Josef Fritz handelt es sich bei der neuen deutsch-österreichischen Kooperation um eine klassische win-win-Situation.

Bild.Text: Feierlicher Auftakt vor 160 prominenten Gästen aus der Finanz- und Immobilienwelt in der Düsseldorfer Top-Location GAP 15: Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Hans-Jürgen Friedrich (CFO WGF AG), Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG. (v.l.)

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17; D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4; D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 50
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 1150
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Depotvolumen 2006: 130 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien

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Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender
Partner Bank AG
Goethestraße 1a
4020 Linz
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PRESSE-INFORMATION PARTNER BANK AG 04/06/2007 WIRTSCHAFT/BANKEN/ERGEBNIS

Bilanz der Partner Bank AG: EGT neuerlich gesteigert

LINZ. Erhebliche Steigerungen beim Betriebsergebnis und EGT 2006 zeichnen den Jahresabschluß 2006 der Partner Bank AG aus. Das Investmenthaus mit Standorten in Linz, Wien, München und Berlin konnte alle Ergebniszahlen deutlich steigern. Die Eigenmittelquote beträgt 96 Prozent.

Mehr Gewinn. Der Jahresgewinn 2006 stieg gegenüber 2005 um 83 Prozent auf 75.000 Euro, beim EGT ist sogar ein Zuwachs von 86 Prozent auf 87.000 Euro zu verzeichnen. Die Bilanzsumme stieg um 23 Prozent und beträgt damit 13,6 Millionen Euro.

Größeres Depotvolumen. Das Depotvolumen der Partner Bank liegt bei 130 Millionen Euro, was bei einer leicht erhöhten Anzahl der Kunden von mehr als 15.000 eine Steigerung um 19 Prozent gegenüber dem Jahr 2005 bedeutet.

Hohe Eigenmittelquote. "Wir konnten damit das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielen," erklärt Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG. Ebenfalls erfreulich und bemerkenswert: Die mit 96 Prozent ungewöhnlich hohe Eigenmittelquote. Während der Ertrag mit 18 Prozent deutlich zulegte, hält sich der Aufwand mit einem Plus von 14 Prozent im Rahmen.

Erfreuliche Geschäftsentwicklung. Vor allem der österreichische Markt entwickelte sich im Jahr 2006 für die Partner Bank AG sehr erfreulich: Hier konnte bei Neuabschlüssen ein Plus von 57 Prozent erzielt werden. Auf dem deutschen Markt, auf dem sich das Unternehmen aus Linz seit Jahren auf relativ hohem Niveau bewegt, ist ein Plus von 37 Prozent zu verzeichnen.

Kosten im Griff. "Eine gute Wertpapierperformance, ein günstiges Marktumfeld und Produkte mit sehr guter Entwicklung haben zu diesem erfreulichen Ergebnis geführt," erklärt Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Fritz, der auch die Marktoffensive sowie effizientes Kostenmanagement als Erfolgsfaktoren nennt.

Ausblick. "Wenn möglich, wollen wir das Ergebnis aus 2006 leicht übertreffen", nennt Dr. Josef Fritz als Ziel für das laufende Geschäftsjahr.

Bild.Text: Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG: "2006 konnten wir sowohl Ertrag als auch Ergebnis steigern." Auch das Depotvolumen des Investmenthauses legte zu und liegt nun bei 130 Millionen Euro.

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 48
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 450
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Depotvolumen 2006: 130 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien

Rückfragehinweis:

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Pressemitteilung der Partner Bank vom 7. Mai 2007

Partner Bank AG eröffnet zwölftes Service-Center in Deutschland

Anzahl der Anlaufstellen soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden

LINZ. Die Linzer Partner Bank AG verstärkt ihre Präsenz in Deutschland: Mit der Eröffnung eines neuen Service-Centers in Tübingen ist das Institut für kleine und mittlere Anleger bereits zwölf Mal in Deutschland vertreten.

Erfolgreich in Deutschland. Seit Jahren ist die Partner Bank AG neben dem Heimatmarkt Österreich auch im Nachbarland erfolgreich tätig. Mit Tübingen im bevölkerungsreichen und finanzkräftigen Bundesland Baden-Württemberg wird nun ein bisheriger "weißer Fleck" auf der Landkarte intensiv bearbeitet.

Neue Kunden. "Über unseren Partner in Tübingen, der das Service-Center betreibt, hoffen wir, einige hundert Neukunden pro Jahr gewinnen zu können," erklärt Dr. Josef Fritz, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG.

Deutliche Steigerung. Mittelfristiges Ziel der Partner Bank AG ist in Deutschland eine Steigerung von derzeit zwölf auf insgesamt 24 Repräsentanzen.

15.000 Kundendepots. Derzeit betreut das Investmenthaus, das seine standardisierte Vermögensverwaltung besonders Kleinanlegern offeriert, mehr als 15.000 Kundendepots und vertreibt seine Aktien- und Fondskörbe über 450 Finanzdienstleister.

Zusammenarbeit mit 450 Finanzdienstleistern. Die Partner Bank hat vier feste Niederlassungen: Linz, Wien, München und Berlin. Der Vertrieb erfolgt über selbständige Finanzdienstleister, die entweder Einzelpersonen sind oder Gesellschaften, die bis zu 70 Mitarbeiter beschäftigen.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 48
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 450
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Umsatz 2005: 48 Millionen EURO
- Umsatz 2006: 56 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien

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Presseaussendung Partner Bank AG: 01.04.2007

Menschen, Metamorphosen und Transformationen in der Wiener Niederlassung der Partner Bank AG

Ausstellung von Martina Reinhart läuft bis 27. April 2007

WIEN. Menschen, Metamorphosen und Transformationen nennt sich eine Ausstellung der Bildenden Künstlerin Martina Reinhart, die vor wenigen Tagen in den Räumlichkeiten der Partner Bank AG in Wien, eröffnet wurde. Die Schau an der Rotenturmstraße ist bis 27. April 2007 zu sehen.

Gäste. Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Fritz konnte bei der Eröffnung rund 100 Kunstinteressierte, Wirtschaftstreibende sowie Freunde der Bank für Vermögensverwaltung begrüßen. Darunter: Schauspielerin Mijou Kovacs, Ursula Stenzel (Bezirksvorsteherin), Jörg Finsinger (Professor für Finanzdienstleistungen) Wolfgang Kainz (Business Theater Wien), Regisseur Wolfgang Lesowsky, Dr. Guido Colard (Stv. Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG), Mag. Bernhard Woldan (Vorstand der Partner Bank AG), Dr. Gerhard Schweter (Partner Bank sowie Präsident des Two Wing Networks).

Bild.Text. Zeigt ihre Bilder von Menschen, Metamorphosen und Transformationen in der Wiener Niederlassung der Partner Bank AG: Künstlerin Martina Reinhart, flankiert von Dr. Gerhard Schweter (links) sowie Dr. Josef Fritz (Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG).

Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei.

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Presseaussendung Partner Bank AG: 05.02.2007

Wechsel an der Spitze der Partner Bank AG: Dr. Josef Fritz folgt auf Dr. Guido Colard

Neuer Vorstandsvorsitzender will Netzwerk der Bank erweitern und Zahl der Kunden steigern

LINZ. Veränderung im Vorstand der Linzer Partner Bank AG: Dr. Josef Fritz folgt mit 1. Februar 2007 Dr. Guido Colard in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender nach.

Fünf Vorstände. Dr. Guido Colard (58) verbleibt als stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Instituts, womit der Vorstand fünf Personen umfasst. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes: Mag. Karin Luger, Andreas Fellner und Mag. Bernhard Woldan.

Jurist mit langjähriger Bankenerfahrung. Dr. Josef Fritz (52) als neuer Vorstandsvorsitzender lernte das Bankgeschäft von der Pike auf und bekleidete Top-Positionen im Banken- und Industriebereich.

Partnerschaft mit Anlegern. Der gebürtige Wiener wird in seiner neuen Funktion den Servicegedanken der Partner Bank AG stärken, die Vertriebsstruktur durch das Gewinnen weiterer Finanzdienstleister erweitern sowie die Zahl der Kundedepots erhöhen. Dr. Josef Fritz: "Wir wollen in Zukunft unsere Funktion als Partner für Vermögensbildung und -Verwaltung ausbauen."

Musik und Sport. In seiner Freizeit betreibt Dr. Josef Fritz Laufsport, ist auf dem Bike aktiv und interessiert sich für Musik - von der Klassik bis zum Jazz.

Bild.Text. Mit 1. Februar 2007 neu an der Spitze der Partner Bank AG: Dr. Josef Fritz, Jurist mit langjähriger Banken- und Management-Erfahrung.

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 48
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 400
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum in Österreich und Deutschland
- Umsatz 2005: 48 Millionen EURO
- Umsatzerwartung 2006: 56 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien
Börse Wien

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Presseaussendung Partner Bank AG: 24.01.2007

Telemedia-Aktien werden wieder entdeckt: Partner Bank AG erkennt neuen Megatrend

Deutliches Plus von 25 Prozent, bester Zeitpunkt für den Einstieg vor dem Boom

LINZ. Ein "Revival" erleben Telemedia-Aktien, die in den vergangenen Jahren eher ein Schattendasein fristeten. Die Anlage-Spezialisten der Linzer Partner Bank AG stufen Technologie aufgrund der überaus erfreulichen Entwicklungen in jüngster Zeit als neuen Megatrend ein.

Satter Schub.
Nach einer Image-Delle, die sich über einige Jahre erstreckte, gibt es Anzeichen dafür, dass Technologie-Aktien verstärkt nachgefragt werden. Der Telemedia-Aktienkorb der Partner Bank AG mit 16 Titeln (darunter Markenzeichen, wie Apple, Logitech oder Tandberg) legte in den vergangenen zwölf Monaten eine Performance von plus 25 Prozent hin. Zusätzlicher Schub kam durch das Kaufverhalten der Konsumenten zu Ende des vergangenen Jahres.

Seit 1998. Bereits 1998 hatte das Linzer Institut für Vermögensverwaltung "Telemedia" aufgelegt. Der Korb entwickelte sich zunächst erfreulich, erholte sich nach dem Jahr 2001 allerdings kaum. "Viele Anleger hatten damals ein Minus von 50 bis 80 Prozent zu verkraften, seither wurde der Telemedia-Aktienkorb weniger nachgefragt", erklärt Wertpapierspezialistin Mag. Karin Luger, Mitglied des Vorstandes, die Entwicklung.

Chancen vor dem Boom. Trotz Vorbehalten seitens der Anleger erholte sich der Telemedia-Aktienkorb, machte 2005 plus zehn Prozent und legte 2006 auf plus 25 Prozent zu. Weitere Steigerungen sind zu erwarten. "Das Schattendasein von Telemedia ist für viele Anleger nun eine Chance, da der breite Markt die Papiere noch nicht entdeckt hat. Wir erleben den Anfang einer längeren Entwicklung", sieht Mag. Karin Luger eine Möglichkeit, bereits vor einem "allseits erklärten Telemedia-Boom" einzusteigen und von der Entwicklung zu profitieren.

Bis 128 Prozent. Die Bandbreite innerhalb des Korbes reicht von plus 27 Prozent (Apple) bis zu deutlichen 128 Prozent bei Tandberg, ein norwegischer Spezialist für Videokonferenz-Equipment.

Interessante Parallelen... Der Optimismus von Mag. Karin Luger und die Titulierung als "neuer Megatrend" basiert jedoch nicht allein auf der beeindruckenden Performance in der jüngsten Geschichte von "Telemedia", deren wirklicher Boom erst erwartet wird. Vielmehr sieht die Wertpapierspezialistin Parallelen zur Einschätzung der Autoindustrie zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts.

...mit dem Autoboom. Sprach man 1922 von einer geplatzten Blase in der Autobranche, so setzten die Kurse von 1925 bis 1929 zu einem neuerlichen Höhenflug an. Im Buch "Der Jahrhundertboom" von Harry S. Dent werden die Parallelen zur Technologieblase 2000 überzeugend analysiert.

Spendable Generation. Mag. Karin Luger: "Wir erleben nun - zeitversetzt um 80 Jahre - den gleichen Boom und die Aktienkurven von General Motors und Intel decken sich nahezu." Die gute Erwartungshaltung beim neuen Megatrend Technologie wird neben der insgesamt guten Wirtschaftslage zusätzlich von der Tatsache genährt, dass geburtenstarke Jahrgänge "sich etwas leisten" und ins ausgabefreudige Alter kommen.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 48
- Anzahl der Kundendepots: 15.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 400
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum
- Umsatz 2005: 48 Millionen EURO
- Umsatzerwartung 2006: 56 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien
Börse Wien


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Dr. Guido Colard, Vorstandsvorsitzender
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4020 Linz
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Tel. +43/70/69 65-540
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Wir bringen Sie auf unsere Site.
http://www.gmh.at
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gmh hofbauer
Marke & Meinung
A-4060 Linz - Leonding, Schafferstrasse 53

Fon +43/70/777 555
mail to: hofbauer@gmh.at

Boom bei Telemedia: Nach einer Durststrecke performen Technologie-Aktien sehr gut. Mag. Karin Luger, Wertpapierexpertin und Mitglied des Vorstandes bei der Partner Bank AG spricht von einem neuen Megatrend.

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.

Presseaussendung Partner Bank AG: 20.09.2006

Jongleure schaden dem Image der Aktie

Analyse der Partner Bank AG gibt Aufschluss über die Sichtweise der Anleger

LINZ. Nur sieben Prozent der Österreicher sind im Besitz von Aktien, die Gründe dafür sind - wie nicht anders zu erwarten ist - vielschichtig. Warum und wieso Mann oder Frau in Aktien veranlagt, beleuchtet eine Analyse, die im Auftrag der Partner Bank AG erstellt wurde.

Langfristigkeit.
Einer der wesentlichsten Faktoren für Erfolg mit Aktien ist die Veränderung der Sichtweise: "Der Focus muss weg vom Tagesgeschehen, wichtig ist nur die langfristige Perspektive. Am besten für 20 Jahre", schildert Mag. Dr. Horst Oberndorfer, Autor der Analyse und Mitglied des Aufsichtsrates der Partner Bank AG.

Vorurteil. Mit einem Vorurteil räumt der Experte gleich auf: Es gibt keinen sehr großen Unterschied zwischen dem Aktienprofi und dem so genannten Laien. "Beide arbeiten primär nach dem Gefühl", erklärt Dr. Oberndorfer fast ein wenig provokant, dessen Analyse auf eine Vielzahl an Expertengesprächen basiert.

Identifikation mit einem Unternehmen. Eine Hilfestellung ist nach Ansicht des Experten eine veränderte Sichtweise auf die Aktie: Es handelt sich dabei um den Ausdruck des Vertrauens in ein Unternehmen. Das heißt, ein Anleger identifiziert sich mit einem Unternehmen. Er wählt aufgrund von Vertrauen eine Marke für seinen Aktienkauf aus, von der er annimmt, dass sie in den nächsten zwei Jahrzehnten Gewinne erzielen wird.

Kurzfristige Ausschläge nicht relevant. Welche Abwärtsentwicklungen das Unternehmen in der Zwischenzeit kurzfristig erfährt, ist bei einem soliden Unternehmen nicht relevant. Denn unbestritten ist nach wie vor, dass Aktien langfristig gesehen, die beste Anlageform darstellen.

Die Auswahl zählt. Durchaus relevant ist jedoch die Auswahl des Unternehmens und der Aktie nach Datenmaterial und Information. Diese sind nicht nur dem Profi sondern auch jedem "so genannten Laien" in vielfacher Form und aus zahlreichen Quellen zugänglich. "Dabei geht es um die Beurteilung der inneren Wert des Unternehmens", präzisiert Dr. Oberndorfer. Basis ist natürlich, dass die Bilanz stimmt, die Rahmenbedingungen und Perspektiven für das Unternehmen sehr gut sind.

Image-Schaden durch Jongleure. Basis für den langfristigen Erfolg mit Aktien ist allerdings auch die richtige Einstellung zur Materie: Zocker- oder Casino-Mentalität ist keineswegs angebracht. Vor allem die so genannten "Jongleure", und die von ihnen ausgelösten Kurssprünge sind ein wesentlicher Grund dafür, dass der viel zitierte "Otto Normalverbraucher" sich mit dem Aktienmarkt nur langsam anfreunden kann.


FAKTEN PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 40
- Anzahl der Kundendepots: 16.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 400
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum
- Umsatz 2004: 33 Millionen EURO
- Umsatz 2005: 48 Millionen EURO
- Umsatzerwartung 2006: 60 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien
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Dr. Guido Colard, Vorstandsvorsitzender
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Presseaussendung Partner Bank AG: 02.06.2006

Partner Bank AG nützt starke Rohstoff-Nachfrage:

Zwei neue Produkte mit erheblichem Potential

Neue Umsatzbringer des Instituts für Vermögensverwaltung

LINZ. Rohstoffe sind der Megatrend des 21. Jahrhunderts, weshalb sich die Partner Bank AG, Institut für Vermögensverwaltung verstärkt diesem Thema widmet. Und zwar gleich zweimal: Mit dem Aktienkorb "Rohstoffe" sowie mit dem Korb "Petro Mining", der zusätzlich mit einer Kapitalgarantie ausgestattet ist.

Begrenzte Vorkommen.
"Rohstoffe sind ein begrenztes Gut und die Nachfrage steigt extrem. Deshalb bieten wir dem Anleger ab sofort in diesem Segment zwei neue Varianten an", berichtet Mag. Karin Luger, Mitglied des Vorstandes des Partner Bank AG sowie Portfolio-Verantwortliche.

Kanadische Firmen. Bei Petro Mining handelt es sich durchaus um Werte mit hohem Potential: Seit Jahresbeginn verzeichnen die sechs Titel ein Plus von 157 Prozent. Ausschließlich kanadische Firmen sind in dem Aktienkorb der Partner Bank zusammen gefasst und die Unternehmen befinden sich in der "späten Greenfield-Phase", wie es Insider bezeichnen.

Spezialisten vor Ort. Die Partner Bank arbeitet in diesem Bereich mit Spezialisten zusammen, die über ein hohes Know-how in kanadischen Minen- und Energiewerten verfügen und die Partner Bank mit aktuellsten Informationen aus diesem Segment versorgen. Hat ein Unternehmen bei der Exploration der vermuteten Bodenschätze (Erdöl, Erdgas, diverse Metalle) tatsächlich Erfolg, so ist mit einer weiteren Steigerung der Werte zu rechnen.

Sicherheit inklusive. Der Aktienkorb "Petro Mining" birgt jedoch nicht nur Potential, es wurde auch an das Thema Sicherheit gedacht: Durch Absicherung in Form einer Nullkupon-Anleihe (Kapitalgarantie) ist ein eventuelles Risiko eliminiert.

Rohstoffe, weit gefaßt. Das zweite neue Produkt der Partner Bank AG ist der Rohstoff-Aktienkorb mit einer breiten Streuung. Der Bereich Rohstoffe wird in diesem Fall etwas weiter gefasst: Energie, Wasser, Metalle sind ebenso enthalten, wie Mais, Kakao und diverse Agrar-Rohstoffe. Die Performance seit Jahresanfang: erfreuliche zehn Prozent.

Turbo-Effekt, ohne Turbo-Loch. Insgesamt weichen die neuen Produkte ein wenig von der sonst üblichen Anlegerstrategie der Partner Bank ab. "Vor allem Petro-Mining ist etwas für Menschen, die gerne auf einen gewissen Turbo-Effekt setzen, jedoch auf die Sicherheit einer Kapitalgarantie nicht verzichten wollen", schildert Mag. Karin Luger.

Fünf Millionen Euro. Mit beiden neuen Produkten will die Partner Bank AG, die nicht nur in Österreich sondern auch immer stärker in Deutschland aktiv ist, im laufenden Jahr noch rund fünf Millionen Euro Umsatz machen.

Bildtext: "Rohstoffe sind ein begrenztes Gut und die Nachfrage steigt extrem. Deshalb bieten wir dem Anleger ab sofort in diesem Segment zwei neue Varianten an", sagt Mag. Karin Luger, Mitglied des Vorstandes des Partner Bank AG sowie Portfolio-Verantwortliche.

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.


Rückfragehinweis:

Mag. Eugenie Neumüller
Partner Bank AG, Marketing-Abteilung
Goethestraße 1a
4020 Linz
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"Rohstoffe sind ein begrenztes Gut und die Nachfrage steigt extrem. Deshalb bieten wir dem Anleger ab sofort in diesem Segment zwei neue Varianten an", sagt Mag. Karin Luger, Mitglied des Vorstandes des Partner Bank AG sowie Portfolio-Verantwortliche.

Foto: Partner Bank AG, Abdruck honorarfrei.

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Presseaussendung Partner Bank AG: 20.03.2006

IMMOVARIO: Partner Bank erwartet Impuls durch neuen Immobilien - Korb

Ausrichtung: Intelligente Investments in Infrastruktur, breite Streuung

LINZ. Die Partner Bank AG setzt auf Immobilien: Mit dem "Immovario", einem innovativen Aktienkorb, bietet das Linzer Institut dem breiten Anlegerpublikum eine neue Vorsorgemöglichkeit an. Wie bei den bisherigen Produkten aus der Partner Bank AG wurde im Fall des Immobilienkorbes ebenfalls ein unkonventioneller Ansatz gefunden. Ein Ansatz, der dem langfristig und global denkenden Anleger bis zu sieben Prozent Rendite pro Jahr gewährleisten soll.

Langfristiger Ansatz. "Wer richtig in Immobilien investiert, wird auch langfristig zu den Gewinnern zählen", sagt Dr. Guido Colard, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG, der die Diskussionen über ein Platzen der Immobilienblase differenziert sieht.

Intelligente Investments in Infrastruktur. Dr. Colard: "Vor allem, wer das Thema Immobilien ein wenig anders definiert, der kann eine Nische entdecken und nachhaltig partizipieren." Die Partner Bank AG setzt beim neuen 'Immovario' sowohl auf intelligente Infrastruktur-Investments, wie Autobahnen, Flughäfen, Krankenhaus-Betreiber oder Logistik-Standorte, als auch auf klassische Immobilien, wie Büro-, Wohnhäuser und Einkaufszentren.

Renommierte Unternehmen. So sind Albertis Infrastrukturas SA (größter spanischer Autobahnbetreiber), Barratt Developments (alteingessenere britischer Immobilienentwickler und Marktführer), Health Care Property Investors (USA) oder Mitsubishi Estate (renommiertes japanisches Immobilien-Unternehmen) im neuen Korb vertreten, um hier nur einige der 16 "Immovario"-Titel zu nennen.

Geographische Streuung. Durch die Streuung der Werte mit 50 Prozent Europa, mehr als 30 Prozent Nordamerika und fast 20 Prozent in Asien wird zusätzlich eine Reduktion des Risikos erreicht.

Erwartungen. Nach dem soeben erfolgten Produkt-Launch kann sich Dr. Colard vorstellen, mit dem neuen "Immovario" im laufenden Jahr ein Anlagevolumen von fünf Millionen Euro zu erreichen. Das Interesse und die Investitionsbereitschaft des Anlegerpublikums ist hoch und angesichts der intelligenten Nischenabdeckung mit "Immovario" sind die Erwartungen, die die Partner Bank in das neue Produkt legt, durchaus realistisch.

Produkt für urbane Klientel. Beim Zielpublikum für den neuen Aktienkorb denkt der Vorstandsvorsitzende an die Großräume der Metropolen Wien und Berlin: "Vor allem hier werden wir erfolgreiche, urbane Menschen ansprechen, die global denken und langfristig gesichert ihre Vorsorge ansparen wollen."

Bild.Text: Dr. Guido Colard, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG: "Mit dem neuen 'Immovario' sprechen wir das breite Anlegerpublikum an und erwarten vor allem in den Ballungsräumen ein großes Interesse."

Foto: gmh hofbauer, Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten

PARTNER BANK AG

- Gründungsjahr: 1992
- Firmensitz: 4020 Linz, Goethestraße 1a
- Weitere Standorte: A-1010 Wien, Rotenturmstraße 17 D-85 622 Feldkirchen bei München, Am Kiesgrund 2-4, D-10713 Berlin, Berliner Straße 73
- Anzahl der Mitarbeiter: 40
- Anzahl der Kundendepots: 16.000
- Anzahl der Vertriebspartner: 400
- Positionierung: Wertpapierspezialbank für Finanzdienstleister und Vermögensverwalter für das breite Anlegerpublikum
- Umsatz 2005: 50 Millionen EURO
- Mitgliedschaften: Einlagensicherung der Banken und Bankiers, Wien
Europäische Wirtschaftskammer für Handel, Gewerbe und Industrie, Brüssel, Wiener Börse

Rückfragehinweis:

Mag. Eugenie Neumüller,
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Dr. Guido Colard, Vorstandsvorsitzender der Partner Bank AG: "Mit dem neuen 'Immovario' sprechen wir das breite Anlegerpublikum an und erwarten vor allem in den Ballungsräumen ein großes Interesse."
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